Im Todesfall

Was tun wenn … ein Familienmitglied
gestorben ist?

Wenn in der Familie ein Mitglied stirbt, herrscht oft große Ratlosigkeit, was nun zu tun ist. Da ist es gut, wenn man mit jemand über die Situation sprechen kann. Die Seelsorger unserer Gemeinden sind zu solchen Gesprächen jederzeit bereit. Wenn ein Mensch zu Hause stirbt ist es sinnvoll, einen unserer Priester oder einen/eine Seelsorger/in aus unserem Pastoralteam zu rufen, damit er mit den Angehörigen für den Toten ein Gebet spricht und der Familie beistehen kann.

Der Termin für die Beisetzung sollte zunächst mit dem Pfarramt abgesprochen werden. Viele Angehörige sprechen für die Erledigung der Formalitäten für Beerdigung und Sterbeamt zuerst mit einem Bestattungsinstitut, das sich dann mit dem Friedhofsamt der Zivil-Gemeinde oder der Stadt und dem Pfarrbüro wegen der Termine in Verbindung setzt. Das Pfarramt kann nur in Abstimmung mit dem örtlichen Friedhofsamt/Gemeindeverwaltung Termine festsetzen.

Nach der Terminabsprache wendet sich der Priester oder Diakon, der die Beerdigung hält, an die Familienangehörigen, um einen Hausbesuch zu vereinbaren, bei dem die Einzelheiten der Beerdigung und die Gestaltung des Sterbeamtes besprochen werden. Das Gespräch über den Verstorbenen, sein Leben und sein Sterben, ist uns wichtig, um die richtigen Worte bei der Trauerfeier zu finden.

Der Tod eines jeden Menschen, der besonders in den Familien Schmerz und Trauer verursacht, berührt auch den Menschen, der die Beerdigung hält. Wir fühlen mit Ihnen und tragen Ihre Trauer mit.

Im 2. und 3. Sterbeamt (nach 4- 6 Wochen), im 1. Jahrgedächtnis und den sonstigen Totengedenken halten wir die Erinnerung an unsere Verstorbenen lebendig und bitten Gott um ihre Vollendung.

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Pfarrbrief

Hier finden Sie den aktuellen Pfarrbrief mit Informationen zu den Gottesdiensten sowie Mitteilungen und Termine aus den Pfarrgemeinden.

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