Pfarreien der Zukunft im Bistum Trier

Diskussionsphase mit überarbeitetem Entwurf abgeschlossen

Etwas wandelt sich:

Am 24. März 2017 hatte die Teilprozessgruppe Raumgliederung den diözesanen Räten einen ersten Entwurf für die Raumgliederung der Pfarreien der Zukunft im Bistum Trier vorgestellt. Nach der ersten Resonanzphase bis Ende September entstand ein zweiter Entwurf, dem sich wiederum eine kurze Resonanzphase aus den Pfarreien und ihren Gremien anschloss.

Zwischen-Resonanz
Viele Rückmeldungen zum zweiten Entwurf einer Raumgliederung des Bistums Trier (in 33 Pfarreien der Zukunft) waren bis zum 10. November 2017 eingegangen; die TPG Raumgliederung hat sie für das Treffen am 24. November aufbereitet. Entstanden ist ein überarbeiteter Entwurf der wieder 35 Pfarreien der Zukunft vorsieht. Die Zuordnung der ganzen Pfarreiengemeinschaft Rupertsberg zur Pfarrei der Zukunft Bad Kreuznach hat sich nicht verändert.

Die nächsten Schritte
Am 24. November 2017 haben die diözesanen Räte und die Dechanten sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter von Berufsgruppen und Einrichtungen des Bistums abschließend über den nun vorliegenden Entwurf zur Raumgliederung beraten und diese Beratungen an den Bischof weiter gegeben.

Damit endet die bistumsweite Diskussionsphase zur Raumgliederung. Der Bischof wird dann einen Entwurf der Raumgliederung für das formale Anhörungsverfahren in den Pfarreien und Kirchengemeinden freigeben. Das formale Anhörungsverfahren* findet (voraussichtlich) im Laufe des Jahres 2018 statt.

Nähere Information finden Sie immer auf der Homepage unseres Bistums und auf unserer eigenen Homepage:

https://www.bistum-trier.de/heraus-gerufen/


*Bei Auflösung und Errichtung von Pfarreien sind laut Kirchenrecht in einem formalen Verfahren die Pfarreien und Kirchengemeinden zu verschiedenen Facetten wie Raumgrenzen, Vermögensverwaltung etc. anzuhören. Das Verfahren ist rechtlich vorgesehen – im Unterscheid zur der nicht formalen Phase der Resonanz, die das Bistum sich selbst seit März 2017 verordnet hatte, in der Rückmeldungen aber freiwillig waren.

Der Bischof ordnet das Anhörungsverfahren nach can 515 §2 CIC in Verbindung mit den Diözesanbestimmungen über die Gliederung des Bistums vom 15.1.2000 (Kirchliches Amstblatt 32/2000).